Nicht alle MySpace-Freunde sind gute Partygäste

Die Kurzfassung des FAZ Artikels:
Eltern sind auf Urlaub und 17 Jähriges Mädchen aus England lädt via MYSPACE zu einer Mottparty am Ostermontag ein.
Statt der erhofften 30 oder 40 Gäste kommen über 200, im Gepäck reichlich Alkohol. (Wer Briten kennt ahnt was jetzt kommt).
Die Gäste kotzen und pinkeln überall hin, der Schaden beträgt etwa 30.000 Euro.
Die Eltern kommen Dienstags heim und sind, sagen wir mal, not amused.

¨Schlimmer als Tiere¨

Als die Eltern am Dienstag zurückkamen, fanden sie das Haus völlig verwüstet vor. ¨Es ist schlimmer als ein Raubüberfall. Ich kann es nicht glauben¨, sagte Elaine Bell, die Mutter von Rachel. Überall standen demnach Eimer mit Erbrochenem, im ganzen Haus lagen Zigarettenkippen, und irgendjemand hatte sogar das Hochzeitskleid der Mutter aus dem Schrank gerissen und darauf gepinkelt.

Die Gäste ihrer Tochter hätten sich ¨schlimmer als Tiere¨ benommen, sagte Elaine Bell. ¨Sie haben sich überall erbrochen, uriniert und das Haus zugemüllt.¨ Es werde einen Monat dauern, das Gebäude professionell reinigen zu lassen. ¨Wir müssen solange woanders wohnen.¨

Klingt nach ner anständigen Party… und der Bestätigung keine Kinder zu wollen. Erst mal zumindest.

Quelle: FAZ.net

Ein Gedanke zu „Nicht alle MySpace-Freunde sind gute Partygäste“

  1. Ja so kann es gehen. Wenn ich das lese und die Kinder meiner Nachbarn sehe bin ich auch in der Meinung bestätigt, keine Kinder haben zu wollen auch, wenn es der Frau von der Leyen sicher nicht passt. Aber da lasse ich mich auch in Zukunft durch weitere finanzielle Einbu

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