Perverser Tierhasser schlägt bei Knut zu

LA/FH- Das Schicksal des beliebten Eisbären Knut ist derzeit ungewiss. Heute Morgen wurde er durch einen perversen Tierhasser beim Spiel im Tier-Garten gestellt und offenbar schwer verletzt!

Gegen 08.00 Uhr drang der bereits mehrfach in Erscheinung getretene Bärenhasser in den Tier-Garten ein und attackierte den süßen kleinen Bären. Derzeit kämpfen mehrere Tierärzte um das Leben des Eisbärenbabys. Aus Klinikkreisen erfuhren wir dass bereits mehrere Meter weißes Garn vernäht wurden.

Die Bevölkerung wurde aufgerufen Plüsch zu spenden, die Kirchen läuten bereits den ganzen Vormittag und rufen zum Gebet.

Der Kriminalpsychologe Christian P. forderte ein sofortiges Verbot von Killerspielen da hier die Hemmschwelle erkennbar herabgesetzt werden würde und dies zu solch unfassbar brutalen Gewaltorgien führen würde. Brutaler Killer

Der Bundesinnenminister stand für ein Interview nicht zu Verfügung, ein Sprecher wies aber daraufhin dass durch Online Durchsuchungen eine solche Tat sicher hätte vermieden werden können.

Nachtrag 12.11.08: Dieser Artikel ist natürlich nur eine Satire und bezieht sich auf diverse Pressemitteilungen zum damaligen Zeitpunk. Offensichtlich aber eine gute denn es nehmen einige für bare Münze…

13 Gedanken zu „Perverser Tierhasser schlägt bei Knut zu“

  1. mann.. was kann deer arme knut dafür.? mann kann sich doch nicht einfach an unschuldigen tieren vergreifen wenn mann tiorere hassst sollte man sich einfach von ihnen fern halten

  2. Ich kann auf den Tod nicht ab wenn in meinem geliebten Blog plumpe Beschimpfungen und Drohungen ausgesprochen werden, wie auch immer die zu werten sind.
    Der Artikel ist über ein Jahr alt und ich hoffe sehr dass nicht nur Knut langsam seine Ruhe bekommt.
    Dass ich der Haltung von Tieren in Zoos bzw. in Gefangenschaft eher kritisch gegenüberstehe kann man hier leicht nachlesen.
    So ganz ohne Grund verlinkt der nämlich nicht auf Peta und Dokumentiere.
    Hier kann jeder seine Meinung kund tun (sofern sie denn im Einklang mit geltendem Recht ist, nur sollte jeder der das tut auch den Text in gänze Verstanden haben und sich über die grundsätzliche Ausrichtung der Schreibers Gedanken machen.

  3. Lieber Erleuchteter, dann passt Dein erster Kommentar aber nicht zum Text. Wie man in den Wald hineinruft heisst es zudem noch.
    Ich habe über den Thread herzlich gelacht weil er in sehr origineller Weise den damaligen Knut Hype (und noch einige andere politische Themen) auf die schippe nimmt.

  4. Zu dem „netten“ Kommentar der mir gesendet wurde: Erstens das mit dem Hirn einschalten können Sie sich getrost sparen. Denn wenn man meinen Kommentar richtig liest dann versteht man das ich die damit meine die es tun. Ganz einfach. Wenn Sie sich angegriffen fühlen dann entschuldige ich mich hiermit in aller Form. Ich habe den Artikel schon verstanden, so ist es nicht. Trotzdem finde ich das der arme Kerl einfach mal in Ruhe gelassen werden sollte. Ob mit tosenden Menschenmengen oder mit mehr oder weniger „lustigen“ Artikeln…

  5. Hirn einschalten vor dem Kommentieren hilft im allgemeinen gegen geistigen Durchfall.
    Tut mir mächtig leid wenn ein Artikel die Intelligenz des ein oder anderen Lesers derart überfordert.
    Es böte sich an, die ein oder andere Seite mehr in diesem Blog zu lesen und es erfordert nur wenig mehr als Grundschulniveau um herauszufinden dass hier ganz sicher kein Tierhasser / Quäler schreibt.

  6. Selten so gelacht. Gelacht über Eure Dummheit. Klar sich über Tiere lustig zu machen ist immer die einfachste Variante. Schon allein dieser Gedanke löst in mir ein Erbrechen übelster Art aus. Menschen die Tiere quälen oder sich allein schon mit dem Gedanken befassen ist für mich Abschaum,Brack. Denkt mal drüber nach… Denn eines Tages könnte es passieren das dann vielleicht doch mal gleiches mit gleichem Vergolten wird. Und es wäre eine ungeheure Ehre für mich da mit zuwirken…

    Mit Verachtung

    Eure Erleuchtung

  7. Wenn es mir gehen würde, würde ich diesen leuten das gleiche antun.
    So richtig foltern und dann irgentwo im regenwald ausetzen, mit rucksack, irgentwo wo kein weg raus führt. Das wäre gerecht.

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