Killerspiele: Kritik an der USK

Eine Woche in der mal kein Mord oder Attentat geschehen ist, also muss man das Thema Killerspiele anders in die Nachrichten bringen:
Angeblich ist die USK, die Kontrollstelle für die Jugendfreigabe und Alterseinstufung von Spielen, schon so abgestumpft dass sie bei „knapp 40% von 72 überprüften Spielen“ zu lasche Altersfreigaben erteilt hat, so eine Expertenkommision des (was für eine Überraschung) Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen.
Nach den persönlichen Massstäben von Herrn Pfeiffer natürlich. Ich dachte bei der USK wird nach einem festen Kriterienkatalog geprüft (man bekommt zumindest immer nach einem solchen ein Ergebnis), das scheint aber Herrn Pfeiffer nicht adäquat angewendet zu sein bzw. ohnehin nicht auszureichen.
Um sein Lebensziel zu verwirklichen -das totale Verbot von Videospielen und die Bevormundung und kriminalisierung Erwachsener Menschen- muss man halt regelmässig eine neue Sau durchs dorf treiben.
Nachdem er die Politiker im Bundestag nicht überzeugen konnte nun also ein neuer Angriff.
Ein (wenn auch nicht allzuguter) Bericht hier bei der Netzeitung oder im aktuellen Spiegel.

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