Zur Regenbogenbrücke

Mein Patenhund Hator ist gestorben, leider.

Hator

 Die Pflegestelle schreibt:

„775 Tage durften wir den alten Eisbären begleiten. Hator war stets gelassen und freundlich, bescheiden und brav. Er liebte den Wald, das Wasser und die Sonne und hatte nicht einen Tag schlechte Laune. Nun mussten wir ihn gehen lassen. Er hat uns versprochen, am Regenbogen mit den anderen zu warten.“

Wer  noch etwas Gutes tun will:

Die Tierfreunde Niederbayern brauchen dringend Spenden und Paten. Wegen zahlreicher, teilweise sehr kostspieliger Behandlungen ist die finanzielle Decke dort ziemlich dünn. Die Tiere dort leben zumeist nicht in Zwingern sondern im Rudel und sind dort fast wie bei einer normaken Familie integriert. Die Tiere die dort gelandet sind haben schreckliches erlebt und auch wenn Benzin und Milch teurer sind, verzichtet halt auf was kleines und spendet es.

Wie man dem Verein helfen kann steht auf der Webseite der Tierfreunde Niederbayern.

 

2 Gedanken zu „Zur Regenbogenbrücke“

  1. Wie bewußt einem in diesen Momenten wird, daß die Zeit, die man mit so einem treuen Freund verbringen darf, sehr begrenzt und einfach immer viel zu kurz ist.
    Grund genug, in dieser kurzen Zeit soviel Aufmerksamkeit und Liebe zu schenken, wie es einem möglich ist.
    Aus meinem örtlichen Tierheim weiß ich übrigens, daß sich die auch über Sachspenden (Futter, Zäune für Ausläufe, …)angebotene Kurzzeitpflegeplätze und fleißige Helfer freuen.
    Einfach kontaktieren und fragen und nicht die Augen vor der Realität verschließen!

Kommentar verfassen