depressiver vogel

Heute Vormittag, ziemlich genau als ich mich im Untergeschoss fertig machte um mit Nemo spazieren zu gehen, war plötzlich helle Aufruhr im Flut über mir.

Nemo quietschte und bellte wie verrückt und zeigte mir deutlich an dass da wer in der Wohnung war. Nemos Nase folgend fand sich dann ein Spatz in der Küche der durch die offen stehende Haustür eingedrungen war und sich in selbstmörderischer Weise genau vor Nemos Wassernapf platzierte.

Fast eine Stunde brauchte es den kleinen Kerl wieder aus dem Haus zu bekommen. Eine Stunde in der er immer wieder vor Nemos Nase landete und die Nerven des Herrn Hund ziemlich auf die Probe stellte.

Ob der Vogel wohl depressiv war und sich durch Nemo einen schnellen Tod wünschte? 🙄

8 Gedanken zu „depressiver vogel“

  1. da ist ja nochmal alles gut ausgegangen. Ich hatte früher mal einen Vogel, der sich im Keller verirrt hatte, aus dem Fenster getrieben und dieser wurde hinter dem Kellerfenster von der Katze gefangen. Ich war tagelang erschüttert, das meine gute Tat so ein schreckliches Ende nahm.

  2. ja klar, hätte ich mir auch denken können, daß AUF zu schwer gewesen wär.
    Für Valentina wär das natürlich kein Problem gewesen….und sie hätte nebenbei noch gebellt 😉
    multitasking…wie Frauen halt so sind

  3. Da steht VOR Nemos Nase, nicht auf. Trotzdem hat er recht viel Glück gehabt das Nemo ganz nach Vorsteher Art das Getier anzeigt.

    Und zwei Flecken hat das Federvieh auch hinterlassen, die waren aber schnell beseitigt.

  4. @ Oliver
    …ach was, wer hat bei Hitchcock in Die Vögel schon vom Dreck gesprochen?
    Viel verblüffender ist die „Vogel auf der Nase- Nummer“, die bei Jagdhunden wohl eher selten ist.

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