tu felix austria

Am Freitag will ich mit meinem Mofa zur European Bikeweek an den Faaker See.Nachdem nun auch die Unterkunft gesichert ist (besten Dank an Karin für die freundliche Unterstützung) müsste jetzt nur noch das Wetter mitspielen im schönen Österreich.

Gegenwärtig sieht es aber eher nach Regen aus…. vier Stunden Fahrt im Regen gehören aber zu den Dingen die keinen Spass machen… also alle brav aufessen, ich will Kühe Sonne!!!

5 Gedanken zu „tu felix austria“

  1. …und ich dachte immer im schicken Glaspalast bei MS arbeiten nur so geschniegelte Typen mit Designerunterhosen…aber wie´s scheint schuften da ja auch „richtige harte Männer“ *gfg*

  2. Falls Du als reisender Engel auf Deinem Mofa aufm Weg nach Faak nicht gegrüßt werden solltest, könnte es daran liegen:

    Gründe, warum der Harley Fahrer nicht zurückwinkt:
    Die Garantie erlischt, wenn er nicht-amerikanischen Produkten zuwinkt.
    Mit dem dicken Leder und den Nieten kriegt er den Arm nicht hoch.
    Er grüßt prinzipiell keine Fahrer, die ihr Motorrad schon voll bezahlt haben.
    Er hat Angst, dass der Lenker abvibriert, wenn er ihn loslässt.
    Der Fahrtwind könnte die neuen Tätowierungen am Arm wegblasen.
    Er braucht ’ne Ewigkeit um nachher wegen der Vibrationen den Griff wieder zu finden.
    Er kann nicht unterscheiden, ob der andere grüßt oder sich die Ohren zuhält.
    Er hat wegen der Vibrationen einen Klettverschluss zwischen Lenkergriff und Handschuh.
    Er hat gerade im Wirtschaftsteil der Zeitung entdeckt, dass Honda zu 60 Prozent an Harley beteiligt ist.
    Seit der Zwangsversteigerung seiner letzten Harley hasst er alle Leute, die Hände heben.
    Die Rolex könnte nass werden.
    Die linke Lenkerhälfte könnte geklaut werden.
    Die linke Lenkerhälfte wurde bereits geklaut und er hält sich am Tacho fest.
    Der ganze Lenker wurde bereits geklaut und er betet einen Rosenkranz.
    Er braucht beide Hände um mit den Fingern die nächste Rate abzuzählen.
    Er poliert gerade den Luftfilterdeckel.
    Harleyfahrer grüssen sich untereinander nicht, da man sich ja schon morgens in der Werkstatt gesehen hat.

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