Louis Hotel München

Wegen eines geschäftlichen Termins muss ich heute in München übernachten, Innenstadt war gefragt. Gebucht hat man mir das “Louis” am Viktualienmarkt.

Schon die Anreise mit dem Auto gestaltet sich schwierig: Das Hotel liegt in einer Fahrverbotszone und hat kein Parkhaus.

Gegenüber ist aber ein öffentliches, also Karre da abgestellt und durch einen Hof zum Hotel marschiert.

Eine elegante Lobby öffnet sich und am Empfang nehmen freundliche Damen meine Anmeldung entgegen. Wie sich da herausstellt ist in der Roomrate von 185,- Euro das Frühstück noch nicht enthalten… aber für nur 19.90 Euro kein Problem. Ich frühstücke eh nie, also egal. Der Weg zum Zimmer führt über einen Aufzug und hell erleuchtete Flure. Dritter Stock, ich öffne das Zimmer und weiß jetzt warum es sich “Design Hotel” nennt. Modern und  edel eingerichtet ist es vor allem irgendwie kalt. Der Blick aus dem Fenster zeigt in einen Hinterhof, nicht so schön, aber man ist ja in der Innenstadt, ganz nah am Geschehen. Die Toilette verweist in einem einzelnen Raum, dafür müsste doch das Bad… nein, auch nicht viel größer, nüchtern aber sehr elegant eingerichtet, die Dusche gefällt mir.

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Im Zimmer selbst suche ich den Schrank. Der ist in der Wand versenkt und lässt sich wie ein Aphotekerschrank herausziehen. Nett.

Daneben eine Abdeckung durch die Licht schimmert. Ich vermute den Fernseher dahinter obwohl die Öffnung zu schmal sein dürfte. Es offenbart sich dahinter ein Durchblick zu Dusche den man vom Bett schön einsehen kann. Bestimmt nett wenn man privat und mit Partner hier nächtigt.

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Der Fernseher ist dann im Schrank unter der Minibar versteckt, ziemlich ungünstig im 90° Grad Winkel zum Bett. Aber egal, dafür bin ich ja nicht hier.

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Die Minibar ist gut gefüllt, enthält Slyrs Single Malt Whiskey für 68 Euro, Cognak (Hennessy XO)für 199,- Euro aber auch Softdrinks und Bier für 3.50 Euro. Betrinken sollte man sich hier wohl besser nicht.

Der Schreibtisch hat eine Bose Docking Station für den Ipod und sorgt für ordentlichen Klang, daneben ein ebenso schönes wie unpraktisches Jacob Hensen Telefon. Aber: WLAN ist umsonst, immerhin…

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Gerade klopfte es an der Zimmertür, man überreicht mir den Wetterbericht für morgen und ein kleines Fläschen Raumparfüm für die Nacht (Sleep Spray).

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Jetzt bin ich mächtig gespannt wie der wohl wirkt.

Wer auf Design und ausgefallenen Service steht und reichlich Geld in der Tasche hat der ist hier wohl bestens aufgehoben.

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Ich mag es jedenfalls. Zumindest für diese eine Nacht.

Die neue Xbox 360 Premium 250G

Seit Montag steht se bei mir zu Hause und ich bin sozusagen hin und weg.

Die Konsole steckt in einer schicken Verpackung und ist gut auszupacken. Im Karton sieht man einen Schlitz in dem wohl ein DVD Case reinpasst, ziemlich praktisch für mögliche kommende Bundles.

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Ausgepackt und aufgebaut ist sie dann bildschön anzusehen, im schwarzen Glanzlack macht sie schon optisch was her, der schwarze Controller nun mit einem Chrom Xbox Button in der Mitte. Die Konsole ist etwas kleiner in der Höhe und Breite, dafür etwas tiefer als zuvor. Ich kann mich nur noch nicht entscheiden ob sie stehen oder liegen soll…

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Hinten nun endlich auch ein optischer Ausgang direkt an der Box, unsichtbar weil eingebaut ein Wireless N Adapter.

Der Button zum anschalten ist auch überarbeitet und nun ein Sensor, ebenso die Taste zum öffnen des Laufwerks.

Die Daten der alten Konsole wurden per Data Migration Kit (separates Zubehör, war aber auch immer bei den Festplattenkits enthalten) übertragen und geht sehr schnell also von einer 250G auf die neue).

Wie im wahren Leben zählt letztlich nicht die Optik, nein, es sind die inneren Werte. Da sich im Kern ja technisch nicht viel verändert hat zählt dabei eines: Die Lautstärke, oft kritisierter Punkt bei den vorherigen Geräten (wobei auch da die Lautstärke höchst unterschiedlich war).

Wenn man die Konsole anschaltet ist sie nun kaum mehr zu hören. Mein Blueray Player macht lautere Geräusche würde ich sagen. Legt man eine Disk ein ist auch das Laufwerksgeräusch, damals das Hauptproblem, deutlich leiser. Beim spielen oder DVD schauen ist es meiner Meinung nach nicht mehr zu hören.

Ansonsten ist alles beim alten geblieben, aber das ist auch gut so, ich jedenfalls  bin hellauf begeistert. Und Ihr ab dem 15.7 hoffentlich auch.

Einziger Wehrmutstropfen ist dass ich meine geliebte Launchkonsole nun aus dem Wohnzimmer verbannen muss. Die hat bis heute keine Probleme gemacht und trägt auf der Blende den Schriftzug “I made this”. So viel zum Thema das alle 360 der ersten Serie Probleme haben….

Betreff: Informationsausgabe – Straßenverkehrsamt – Juni 2010

Betreff: Informationsausgabe – Straßenverkehrsamt – Juni 2010

In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert.
Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues System eingeführt, um die
schlechten Fahrer zu identifizieren.
Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr schlecht benehmen,
unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtem Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen,
Abbiegen ohne zu blinken, Drehen auf Hauptstraßen und rechts überholen, Fahnen ausgehändigt.
Sie sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten.
Dadurch sind sie für andere Verkehrsteilnehmer als unfähige Autofahrer zu identifizieren.
Diese Fahnen werden an der Autotür befestigt und müssen für alle anderen Verkehrsteilnehmer
gut sichtbar sein.
Die Fahrer, die eine besonders schwache Leistung gezeigt haben, müssen je eine Fahne auf beiden
Seiten ihres Autos befestigen, um auf ihre fehlende Fahrkunst und ihren Mangel an Intelligenz
aufmerksam zu machen.
Bitte über den Verteiler weiterleiten, so dass alle die Bedeutung dieser Fahnen verstehen.

😉