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	<title>mister-einstein &#187; recht</title>
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		<title>Importverbot von Hunde- und Katzenfellprodukten</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 19:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie schon in einem der letzten Artikel geschrieben bringt 2009 einige Verbesserung f&#252;r die Tierwelt mit sich. Auch hier hat sich, oh Wunder, die Europ&#228;ische Union mit einer guten Maßnahme hervorgetan und auf die W&#252;nsche der B&#252;rger reagiert. Br&#252;ssel (dpa) &#8211; Kleidungsst&#252;cke und andere Waren, die Hunde- oder Katzenfell enthalten, d&#252;rfen ab sofort nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon in einem der letzten Artikel <a href="/2009-ein-etwas-besseres-jahr-fuer-tiere/" class="liinternal">geschrieben</a> bringt 2009 einige Verbesserung f&uuml;r die Tierwelt mit sich. Auch hier hat sich, oh Wunder, die Europ&auml;ische Union mit einer guten Maßnahme hervorgetan und auf die W&uuml;nsche der B&uuml;rger reagiert.</p>
<blockquote><p>Br&uuml;ssel (dpa) &#8211; Kleidungsst&uuml;cke und andere Waren, die Hunde- oder Katzenfell enthalten, d&uuml;rfen ab sofort nicht mehr in die EU importiert werden. Wie die EU-Kommission am Montag in Br&uuml;ssel mitteilte, trat ein entsprechendes Einfuhrverbot am 1. Januar in Kraft. Mit dem neuen Gesetz h&auml;tten Verbraucher in der EU von nun an die Garantie, nicht unabsichtlich Produkte aus Hunde- oder Katzenfellen zu kaufen, sagte EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou.</p>
<p>Die Kommission hatte das Verbot im November vorgeschlagen, nachdem Waren wohl vor allem aus China auf dem europ&auml;ischen Markt entdeckt worden waren, die die Felle enthielten, ohne dass dies auf den Etiketten erkennbar gewesen w&auml;re. Die Beh&ouml;rde erhielt daraufhin nach eigenen Angaben Protestbriefe von zehntausenden EU-B&uuml;rgern. &laquo;Das Verbot zeigt die tiefe Bindung, die Europ&auml;er zu Katzen und Hunden als ausschließlich tierische Begleiter empfinden, und ihre Ablehnung dieser abstoßenden Praxis gegen&uuml;ber&raquo;, sagte Vassiliou. dpa</p>
<p>Quelle: DPA</p></blockquote>
<p>Sehr sch&ouml;n, jetzt darf n&auml;mlich gar kein Hunde- oder Katzenfell mehr eingef&uuml;hrt bzw. gehandelt werden, auch nicht unter Phantasienamen oder mit Etikett.</p>
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		<title>2009 &#8211; ein etwas besseres Jahr f&#252;r Tiere</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 11:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[recht]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab und an hat die EU auch mal ihre guten Seiten. Ab dem 11. M&#228;rz 2009 gilt in der EU ein Verbot f&#252;r Kosmetische Artikel die unter der Verwendung von Tierversuchen hergestellt wurden. Dies umfasst neben dem Verbot des Testens und der Zulassung auch den Vertrieb dieser Artikel in der EU. Positiver Nebeneffekt ist dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und an hat die EU auch mal ihre guten Seiten.</p>
<p>Ab dem 11. M&auml;rz 2009 gilt in der EU ein Verbot f&uuml;r Kosmetische Artikel die unter der Verwendung von Tierversuchen hergestellt wurden. Dies umfasst neben dem Verbot des Testens und der Zulassung auch den Vertrieb dieser Artikel in der EU. Positiver Nebeneffekt ist dass so auch keine Artikel aus L&auml;ndern wie China mehr vertrieben werden d&uuml;rfen, denn dort sind Tierversuche f&uuml;r solche Artikel gegenw&auml;rtig explizit vorgeschrieben.</p>
<p>Da es dabei um ein Handelsvolumen von etwa 600 Millionen Euro geht darf man zumindest hoffen dass hier ein umdenken stattfinden wird.</p>
<p>Das ganze ist zumindest ein kleiner Schritt in Richtung Tierversuchsfreie Welt, denn weiterhin wird in der Chemieindustrie und in der Medizin auf Tierversuche gesetzt, selbst die Nahrungs- und Genussmittelhersteller testen nach wie vor weiter. Und auch die Bundesrepublik Deutschland <a href="http://www.peta.de/tierversuche/peta_kritisiert_tierversuche_bei.1961.html" target="_blank" class="liexternal">testet</a> mit der Bundeswehr an Tieren die Wirkung von Chemischen und Biologischen Waffen…</p>
<p>Ganz makaber dass selbst f&uuml;r Hunde- und Katzenfutter Artgenossen unserer Haustiere leiden m&uuml;ssen: IAMS und EUKANUBA <a href="http://www.iamsgrausam.de/" target="_blank" class="liexternal">testen</a> Ihren Fraß an Tieren bevor wir das Zeugs unseren Haustieren verf&uuml;ttern sollen. Ein guter Grund mal &uuml;ber einen Futterwechsel nachzudenken….</p>
<p>Es ist also noch viel zu tun um die Versuche ganz abzuschaffen. Aber ein kleiner Schritt ist getan, wenigstens.</p>
<p><img title="(C) Peta" src="http://www.peta.de/tierversuche/img/tierversuche_head.jpg" alt="" /></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.mister-einstein.com/2009/01/04/2009-ein-etwas-besseres-jahr-fuer-tiere/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Wie der Staat sein Pfr&#252;nde sichert</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 11:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[recht]]></category>
		<category><![CDATA[Seltsames]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit dem 1.1.09 darf online kein Lottoschein mehr abgegeben werden. Bzw. genauer: Es darf online weder daf&#252;r geworben werden noch d&#252;rfen Scheine vermittelt / angenommen werden. Angeblich dient dies dem Schutz der B&#252;rger vor den Gefahren der Spielsucht. Diese ist zwar beim Lotto noch &#252;berhaupt nicht nachgewiesen, trotzdem hat man es jetzt erst mal verboten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1.1.09 darf online kein Lottoschein mehr abgegeben werden. Bzw. genauer: Es darf online weder daf&uuml;r geworben werden noch d&uuml;rfen Scheine vermittelt / angenommen werden.</p>
<p>Angeblich dient dies dem Schutz der B&uuml;rger vor den Gefahren der Spielsucht. Diese ist zwar beim Lotto noch &uuml;berhaupt nicht nachgewiesen, trotzdem hat man es jetzt erst mal verboten.</p>
<p>Es scheint ein wenig unwahrscheinlich dass jemand der Spiels&uuml;chtig ist zwei mal die Woche wie irre Lotto tippt, zudem k&ouml;nnte man gerade beim Lotto die Gefahr ja bestens erkennen da der Nutzer ja seine Daten angeben muss.</p>
<p>Vielmehr dient das ganze offenbar dem sicher der staatlichen Pfr&uuml;nde, das Gl&uuml;ckspielmonopol bringt ja einiges ein… Wobei man sagen muss dass auch die privaten Vermittler reichlich Steuern und Abgaben leisten die dem staatlichen S&auml;ckel nun wohl zu großen Teilen fehlen werden.</p>
<p>Die privaten Anbieter klagen zwar gegen die Verordnung, das kann aber dauern da sich bei den Verfahren erstaunlich viel Zeit gelassen wird. In der zwischenzeit werden die Mitarbeiter der Anbieter halt arbeitslos, alleine bei Tipp 24.com sollen etwa 150 Jobs betroffen sein. Wie sch&ouml;n in diesen guten Zeiten.</p>
<p>Gleichzeitig aber wird der ach so gef&auml;hrdete B&uuml;rger mit Pokerspielen auf diversen TV Sendern bombadiert und alleine hier in der n&auml;heren Umgebung haben drei neue Spielh&ouml;llen aufgemacht in denen der Spieler rund um die Uhr an Automaten zocken kann.</p>
<p>Ich finde dass hier mal wieder das Pferd von hinten aufgez&auml;umt wird und unter fadenscheinigen Gr&uuml;nden der Staat versucht sein S&auml;ckel zu f&uuml;llen. Dass es hier wirklich um Suchtpr&auml;vention geht glaube ich jedenfalls nicht. Wenn eine Gefahr beim Lotto nachgewiesen w&auml;re dann s&auml;he die Sache anders aus, aber solange dies nicht der Fall ist sollte man den Hammer mal da ansetzen wo die Gefahr wirklich herkommt.</p>
<p>Ein guter Bericht dazu findet sich auch <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel_dienstleister/:Lotterien-im-Internet-Rechtsweg-ist-ausgeschlossen/453987.html?nv=cd-topnews" target="_blank" class="liexternal">hier</a> bei der Financial Times Deutschland, ist zwar schon einige Tage alt aber dennoch sehr lesenswert.</p>
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		<title>Hundet&#246;tung in den Niederlanden gestoppt</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 18:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[recht]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Das nenne ich mal eine gute Nachricht f&#252;r Hundebesitzer die ein Tier haben das ausschaut wie ein &#8220;Pitbull&#8221; (ja, heißt richtig Bullterrier) oder &#8220;American Staffortdshire Terrier  oder sogar wirklich eines dieser Rassen ist (nein, damit meine ich nicht den Ehemann): Bis vor kurzem wurden diese Tiere in den Niederlanden beschlagnahmt und, wenn keine zul&#228;ssigen Papiere vorlagen, nach einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das nenne ich mal eine gute Nachricht f&uuml;r Hundebesitzer die ein Tier haben das ausschaut wie ein &#8220;Pitbull&#8221; (ja, heißt richtig Bullterrier) oder &#8220;American Staffortdshire Terrier  oder sogar wirklich eines dieser Rassen ist (nein, damit meine ich nicht den Ehemann):</p>
<p>Bis vor kurzem wurden diese Tiere in den Niederlanden <a href="/2008/03/04/die-niederlande-kaese-tulpen-hundemoerder/" class="liinternal">beschlagnahmt</a> und, wenn keine zul&auml;ssigen Papiere vorlagen, nach einem kurzen Gerichtsprozess <a href="/2008/03/04/die-niederlande-kaese-tulpen-hundemoerder/" class="liinternal">get&ouml;tet</a>. Auch wenn das Tier gar nichts gemacht hatte und nur mit der Familie auf dem Weg in den Urlaub war&#8230;</p>
<p>Seit Ende Mai ist das nun Geschichte, die Niederl&auml;ndische Regierung will das &#8220;Pitbull-Verbot&#8221; aufheben. Die Beschlagnahmungen und T&ouml;tungen wurden gestoppt und die noch eingesperrten Tiere werden Ihren Besitzern zur&uuml;ck gegeben.</p>
<p>Was alle SoKa Besitzer schon immer wussten: Die ganze Aktion hat sich nicht im geringsten auf Beißvorf&auml;lle mit Hunden in den Niederlanden ausgewirkt.<br />
Eine neue Regelung soll dann nur nodh Hunde betreffen deren Gef&auml;hrlichkeit nachgewiesen wurde bzw. ein ausreichend großer Verdacht dazu besteht (was auch immer damit gemeint sein k&ouml;nnte&#8230;. hoffen wir das was besseres dabei raus kommt als das letzte Gesetz).</p>
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		<title>Rechtsfragen in der digitalen Welt</title>
		<link>http://www.mister-einstein.com/2007/12/16/rechtsfragen-in-der-digitalen-welt/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 13:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Igel hat mir einen interessanten Link geschickt den ich hier unbedingt weitergeben m&#246;chte. „Rechtsfragen in der digitalen Welt auf einen Blick&#8221; erl&#228;utert, welche Bilder, T&#246;ne und Texte rechtlich gesch&#252;tzt sind und wann das Agieren im Netz Pers&#246;nlichkeits- oder Urheberrechte verletzt. Die Brosch&#252;re gibt Tipps und benennt Anlaufstellen, die weiterf&#252;hrende Informationen bereithalten. In der &#252;bersichtlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Igel hat mir einen interessanten Link geschickt den ich hier unbedingt weitergeben m&ouml;chte.</p>
<blockquote>
<p align="left">„Rechtsfragen in der digitalen Welt auf einen Blick&#8221; erl&auml;utert, welche Bilder, T&ouml;ne und Texte rechtlich gesch&uuml;tzt</p>
<p align="left">sind und wann das Agieren im Netz Pers&ouml;nlichkeits- oder Urheberrechte verletzt. Die Brosch&uuml;re gibt Tipps und</p>
<p>benennt Anlaufstellen, die weiterf&uuml;hrende Informationen bereithalten.</p></blockquote>
<p>In der &uuml;bersichtlichen Br&ouml;sch&uuml;re (PDF) von Mekonet wird ausf&uuml;hrlich dargestellt welche rechtlichen Stolperfallen m Web 2.0 lauern und was unter den einzelnen Begriffen &uuml;berhaupt zu verstehen ist.</p>
<p>Das PDF ist <a href="http://www.mekonet.de/doku/mnkompakt/mn_kompakt_recht.pdf" target="_blank" class="lipdf">hier</a> zu finden.</p>
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		<title>BILDblog bald Namenslos?</title>
		<link>http://www.mister-einstein.com/2007/07/16/bildblog-bald-namenslos/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 17:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[netz]]></category>
		<category><![CDATA[recht]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie ich gerade im Manager Magazin (online) lese hat das Oberlandesgericht Hamburg (wer auch sonst) ein m&#246;glicherweise weitreichendes  Urteil gesprochen. Laut Hanseatischem Oberlandesgerichts Hamburg (hOLG) ist die Formel &#8220;Unternehmensname-Blog.de&#8221; unzul&#228;ssig. Da die Begr&#252;ndung des Beschlusses auf namensrechtlichen &#220;berlegungen basiert, k&#246;nnten auch Blogs, die Markennamen in ihrer URL verwenden, Probleme bekommen &#8211; allen voran Stefan Niggemeier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich gerade im Manager Magazin (online) lese hat das Oberlandesgericht Hamburg (wer auch sonst) ein m&ouml;glicherweise weitreichendes  Urteil gesprochen.</p>
<blockquote><p>Laut Hanseatischem Oberlandesgerichts Hamburg (hOLG) ist die Formel &#8220;Unternehmensname-Blog.de&#8221; unzul&auml;ssig. Da die Begr&uuml;ndung des Beschlusses auf namensrechtlichen &Uuml;berlegungen basiert, k&ouml;nnten auch Blogs, die Markennamen in ihrer URL verwenden, Probleme bekommen &#8211; allen voran Stefan Niggemeier und sein &#8220;Bildblog&#8221;.</p></blockquote>
<p>und</p>
<blockquote><p>Der Blogger besitze keinerlei Rechte am Namen des Unternehmens, er k&ouml;nne zudem keinerlei sch&uuml;tzenswerte Belange anf&uuml;hren, um die Nutzung des Namens zu begr&uuml;nden. &#8220;Unter sch&uuml;tzenswerte Belange w&uuml;rde zum Beispiel die k&uuml;nstlerische Freiheit fallen&#8221;, erl&auml;utert Domain-Rechtsexperte Michael Horak. &#8220;Wenn es sich bei dem Blog um eine reine Satireseite handelt, w&auml;re der Beschluss hinf&auml;llig.&#8221;</p></blockquote>
<p>Den sehr interessanten und vierseitigen Artikel gibt es beim <a href="http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,494609,00.html" target="_blank" class="liexternal">Manager Magazin</a> zu lesen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rostock: Fotos aus &#8220;Klein-Guantanamo&#8221;</title>
		<link>http://www.mister-einstein.com/2007/06/08/rostock-fotos-aus-klein-guantanamo/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 21:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[recht]]></category>
		<category><![CDATA[bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Seltsames]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer glaubt in einem Rechtsstaat zu leben sollte sich diese Bilder mal anschauen. Auweia!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer glaubt in einem Rechtsstaat zu leben sollte sich <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/:Rostock-Fotos-Klein-Guantanamo/590773.html" class="liexternal">diese Bilder</a> mal anschauen.<br />
Auweia!</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.mister-einstein.com/2007/06/08/rostock-fotos-aus-klein-guantanamo/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Politik f&#252;r die B&#252;rger: Der EU Haftbefehl am praktischen Beispiel</title>
		<link>http://www.mister-einstein.com/2007/06/02/politik-fuer-die-buerger-der-eu-haftbefehl-am-praktischen-beispiel/</link>
		<comments>http://www.mister-einstein.com/2007/06/02/politik-fuer-die-buerger-der-eu-haftbefehl-am-praktischen-beispiel/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 07:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[die Welt]]></category>
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		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[recht]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber den EU Haftbefehl wurde lange diskutiert. Juristen wiesen fr&#252;h auf die Gefahr hin dass bereits mit einem vorgeworfenen Vergehen ein Bundesb&#252;rger in erhebliche Probleme im EU Ausland geraten k&#246;nnten. So k&#246;nnte eine Gro&#223;mutter durchaus in Auslieferungshaft kommen weil sie ein in Deutschland nichts strafbares vergehen im EU Ausland vorgeworfen bekommt und dort ein Haftbefehl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&Uuml;ber den EU Haftbefehl wurde lange diskutiert. Juristen wiesen fr&uuml;h auf die Gefahr hin dass bereits mit einem vorgeworfenen Vergehen ein Bundesb&uuml;rger in erhebliche Probleme im EU Ausland geraten k&ouml;nnten. So k&ouml;nnte eine Gro&szlig;mutter durchaus in Auslieferungshaft kommen weil sie ein in Deutschland nichts strafbares vergehen im EU Ausland vorgeworfen bekommt und dort ein Haftbefehl ausgestellt wird.<br />
Bis heute klaffen die Rechtssysteme der Mitgliedsstaaten weit auseinander. Von den Ermittlungsformen, Verfahren und Haftbedingungen mal ganz abgesehen.<br />
Nat&uuml;rlich wurde dies von der hohen Politik -wie immer- negiert.<br />
Als B&uuml;rger mache ich mir &uuml;ber solche Berichte aber ernste Gedanken:</p>
<blockquote><p>Die Kurzform:<br />
1995: Festnahme an der Grenze Polen/Wei&szlig;russland, weil die Fahrzeugnummer nicht zum Fahrzeug passte. N. wurde in den Zug gesetzt und zur&uuml;ck nach Deutschland geschickt. Die Sache schien erledigt.</p>
<p>2002: Festnahme in Polen, Misshandlungen durch W&auml;rter, weil er ein Deutscher war. Nach 6 Tagen ohne Kontakt auf Kaution freigelassen und nach Deutschland zur&uuml;ck. Danach aufgrund &auml;rtzlicher Gutachten nicht mehr in Polen blicken lassen, weil traumatisiert und wieder Misshandlungen drohten (er ist schlie&szlig;lich immer noch Deutscher).</p>
<p>2004: Polen tritt der EU bei. 60.000 Verbrecher werden aus den Gef&auml;ngnissen entlassen, weil der EU Haftbefehl verfassungswidrig ist.</p>
<p>2007: EU-Haftbefehl erlassen und vollstreckt. 12 Jahre nach dem Vorwurf des Autodiebstahls.</p></blockquote>
<p>Die ganze (sehr alarmierende) Geschichte gibt es <a href="http://www.eu-haftbefehl.com/Die-Vorgeschichte.html" class="liexternal">hier</a> nachzulesen.</p>
<p>Ich dachte immer dass der Staat den gesetzlichen Auftrag hat seine B&uuml;rger zu sch&uuml;tzen. Leider  scheint der aber im Moment anderes vorzuhaben <img src='http://www.mister-einstein.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Link gefunden im <a href="http://www.lawblog.de" class="liexternal">Lawblog</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.mister-einstein.com/2007/06/02/politik-fuer-die-buerger-der-eu-haftbefehl-am-praktischen-beispiel/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Die sind doch nicht bl&#246;d</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2007 16:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<category><![CDATA[recht]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Financial Times Deutschland schreibt heute in ihrer Internetausgabe &#252;ber die Vorgehensweise prominenter Unternehmen gegen unliebsame Webseiten. Manche Firmen sind so auf ihre Au&#223;enwirkung bedacht, dass sie gegen missliebige Blogger und Autoren vorgehen. Ihr Hebel: das Unternehmenspers&#246;nlichkeitsrecht. Die Allzweckwaffe der deutschen Medienanw&#228;lte steht in keinem Gesetzbuch. [...] Wenn K&#252;nstler, Blogger oder Journalisten ein Unternehmen kritisieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Financial Times Deutschland schreibt heute in ihrer <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/202892.html?p=1" class="liexternal">Internetausgabe</a> &uuml;ber die Vorgehensweise prominenter Unternehmen gegen unliebsame Webseiten.</p>
<blockquote><p>Manche Firmen sind so auf ihre Au&szlig;enwirkung bedacht, dass sie gegen missliebige Blogger und Autoren vorgehen. Ihr Hebel: das Unternehmenspers&ouml;nlichkeitsrecht. Die Allzweckwaffe der deutschen Medienanw&auml;lte steht in keinem Gesetzbuch.<br />
[...]<br />
Wenn K&uuml;nstler, Blogger oder Journalisten ein Unternehmen kritisieren, veralbern oder einfach nur Unerw&uuml;nschtes berichten, wird die Waffe hervorgeholt. Ihr Name: Unternehmenspers&ouml;nlichkeitsrecht. </p></blockquote>
<p>Als Beispiel wird unter anderem der Streit zwischen Rainer Kohnen vom Blog <a href="http://www.media-bloed.de" class="liexternal">Media Bl&ouml;d</a> &uuml;ber den ich hier auch schon berichtet habe.</p>
<p>F&uuml;r alle die auch mal kritische Anmerkungen im Internet loswerden wollen ein &uuml;beraus lesenswerter Artikel, verfasst von Kristina Allg&ouml;wer.</p>
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		<title>Staatsanwalt ermittelt wegen Sex mit virtuellen Kindern bei Second Life</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2007 20:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<category><![CDATA[recht]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie heute u.a. der Spiegel Online berichtet ermitteln deutsche Beh&#246;rden wegen verbreitung von Kinderpronographie in der virtuellen Welt &#8220;Second Life&#8221;. Zwar d&#252;rfen Minderj&#228;hrige offiziell nicht in die virtuelle Welt einsteigen, aber erwachsene Spieler k&#246;nnen sich Avatare, also Spielfiguren zulegen, die jede beliebige Form haben &#8211; auch die eines Kindes. &#8220;Age Play&#8221; wird im internen Jargon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie heute u.a. der Spiegel Online <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,481467,00.html" class="liexternal">berichtet</a> ermitteln deutsche Beh&ouml;rden wegen verbreitung von Kinderpronographie in der virtuellen Welt &#8220;Second Life&#8221;.</p>
<blockquote><p>Zwar d&uuml;rfen Minderj&auml;hrige offiziell nicht in die virtuelle Welt einsteigen, aber erwachsene Spieler k&ouml;nnen sich Avatare, also Spielfiguren zulegen, die jede beliebige Form haben &#8211; auch die eines Kindes. &#8220;Age Play&#8221; wird im internen Jargon die abseitige Praxis genannt, bei der sich Erwachsene mit Kinderavataren anderen Erwachsenen als virtuelle Sexualpartner zur Verf&uuml;gung stellen.
</p></blockquote>
<p>Angeblich wurden Nutzern des Dienstes echte Kinderpornos angeboten.</p>
<p>Was ich bisher nicht wusste ist dass man auch f&uuml;r &#8220;virtuellen Kindesmissbrauch / Pornographie&#8221; verfolgt bzw. bestraft werden kann. So krank das alles auch sein mag (und ich w&uuml;nsche jedem Kindersch&auml;nder dass man ihn an seinen Weichteilen aufh&auml;ngt), wo ist der Unterschied zu einem virtuellen Mord?<br />
Zudem, die virtuellen Charaktere haben gar keine Sexualorgane, das ist wie bei Barbie und Ken oder den Playmobilfiguren&#8230; und echte Kinder / Jugendliche d&uuml;rfen bei Second Life gar nicht rein, es ist dort also wirklich ein sehr, sehr theoretischer Mi&szlig;brauch (und trotzdem ekelhaft, aber deswegen auch verboten?)!</p>
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