Sonntag 15. März 2009 um 16:48 von frank
Ganz schön prüde die Amis. Gerade haben wir gesehen wie mehrere Leute ein Schaufenster mit Planen abgedeckt haben weil dahinter die Schaufensterpuppen entkleidet wurden…. Als sie nach fünf Minuten wieder angezogen waren wurden die Planen wieder entfernt.
Zurück im Hotel fand sich dann aber diese Asiatin an der Rezeption, nur mit einem Handtuch bekleidet. Da war die Aufregung im Foyer aber ziemlich groß kann ich euch sagen
Sie hatte wohl den Schlüssel zum Spa vergessen…

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Donnerstag 12. März 2009 um 12:06 von frank
Gibt schon seltsame Sachen zu kaufen auf einem Flughafenklo…

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Kategorie: Seltsames, Sex |
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Samstag 14. Februar 2009 um 10:44 von frank
Ich habe gestern mit einiger Verwunderung die Berichte über die Verurteilung im sogenannten “Ehrenmord Prozess” verfolgt.
Mich persönlich freut es doch sehr dass hier schnell und hart geurteilt wurde. Gewalt gegen Frauen geht ja schon mal gar nicht und Mord ist Mord. Wer in Deutschland lebt hat sich auch an seine elementaren Gesetze zu halten. Das gilt auch als Gast.
Ich bin wahrlich kein Rechter, aber jemanden umzubringen weil es die Ehre verletzt wenn er oder sie sich dem Lebensstil des Landes anpasst in dem man lebt bzw. leben darf? Integration und Akzeptanz sieht jedenfalls anders aus.
Leider kann man den Rest der Sippe nicht direkt mit einsperren, die Scenen nach der Urteilsverkündung geben jedenfalls recht deutlich wieder dass bei den anderen Familienmitgliedern irgendwie eine ziemlich andere Auffassung zu unseren Grundrechten herrscht und die Tat zumindest gutgeheißen wurde.
Nach Aussagen wie “Scheiß Deutschland”, “scheiß Westen”, “alles Nazis”, “Kinderficker” und der Feststellung dass der Angeklagte “in Kabul schon lange wieder draußen wäre” schlage ich vor: Haut doch einfach ab wenn es Euch hier nicht passt. Wenn Kabul besser ist, geht dahin.
Es ist unser Land, unsere Gesetze, unsere Auffassung von Freiheit und Leben. Niemand wird gezwungen hier zu bleiben wenn man eine andere Auffassung dazu hat.
Akzeptanz und Gastfreundschaft sind schließlich Dinge, die in einer Gesellschaft nicht als Einbahnstraße funktionieren.
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Donnerstag 29. Januar 2009 um 11:27 von frank
Nachdem sich in den letzten Monaten die Nutzung der Packstation als recht annehmbar erwiesen hat läuft seit gestern wieder alles es unrund.
Erst kam eine Mail die mir Mitteilte das eine Lieferung nicht in der Packstation eingeliefert werden konnte und deswegen in der Postfiliale in Unterschleißheim bereit liegen würde.
Da die genau am anderen Ende der Stadt liegt, immer krache voll ist und ich überhaupt gar nicht dorthin will habe ich also beim Packstationsservice angerufen und dort mein leid geklagt. Dort meinte man zwar nichts machen zu können, zwei Stunden später kam aber eine Mail dass die Sendung nun doch in der Packstation liegt.
Danach kam dann eine SMS die mir sagte es läge in der Post… später noch eine die sagte in der Packstation…
Zu allem Glück fiel mir die Karten PIN nicht mehr ein. Also daheim ins Netz, Zugang fürs Netz hatte ich von der Post auch keinen, wurde mir aber per Mail geschickt.
Dann Passwort und PIN geändert, beides per Mail bestätigt bekommen.
Heute Morgen dann Lieferung abgeholt, danach wieder SMS:
Paket liegt auf der Post, Paket liegt in der Packstation, Altes PW Internet, Bestätigung PIN Änderung, Bestätigung Neues PW, Paket liegt in der Packstation, altes PW…. argh… die Post spammt mein Handy…
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Samstag 3. Januar 2009 um 12:41 von frank
Seit dem 1.1.09 darf online kein Lottoschein mehr abgegeben werden. Bzw. genauer: Es darf online weder dafür geworben werden noch dürfen Scheine vermittelt / angenommen werden.
Angeblich dient dies dem Schutz der Bürger vor den Gefahren der Spielsucht. Diese ist zwar beim Lotto noch überhaupt nicht nachgewiesen, trotzdem hat man es jetzt erst mal verboten.
Es scheint ein wenig unwahrscheinlich dass jemand der Spielsüchtig ist zwei mal die Woche wie irre Lotto tippt, zudem könnte man gerade beim Lotto die Gefahr ja bestens erkennen da der Nutzer ja seine Daten angeben muss.
Vielmehr dient das ganze offenbar dem sicher der staatlichen Pfründe, das Glückspielmonopol bringt ja einiges ein… Wobei man sagen muss dass auch die privaten Vermittler reichlich Steuern und Abgaben leisten die dem staatlichen Säckel nun wohl zu großen Teilen fehlen werden.
Die privaten Anbieter klagen zwar gegen die Verordnung, das kann aber dauern da sich bei den Verfahren erstaunlich viel Zeit gelassen wird. In der zwischenzeit werden die Mitarbeiter der Anbieter halt arbeitslos, alleine bei Tipp 24.com sollen etwa 150 Jobs betroffen sein. Wie schön in diesen guten Zeiten.
Gleichzeitig aber wird der ach so gefährdete Bürger mit Pokerspielen auf diversen TV Sendern bombadiert und alleine hier in der näheren Umgebung haben drei neue Spielhöllen aufgemacht in denen der Spieler rund um die Uhr an Automaten zocken kann.
Ich finde dass hier mal wieder das Pferd von hinten aufgezäumt wird und unter fadenscheinigen Gründen der Staat versucht sein Säckel zu füllen. Dass es hier wirklich um Suchtprävention geht glaube ich jedenfalls nicht. Wenn eine Gefahr beim Lotto nachgewiesen wäre dann sähe die Sache anders aus, aber solange dies nicht der Fall ist sollte man den Hammer mal da ansetzen wo die Gefahr wirklich herkommt.
Ein guter Bericht dazu findet sich auch hier bei der Financial Times Deutschland, ist zwar schon einige Tage alt aber dennoch sehr lesenswert.
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Kategorie: Seltsames, politik, recht |
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