Freitag 30. Dezember 2011 um 13:38 von frank
seltsame Zeitrechnung
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"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."
(Albert Einstein)
Freitag 30. Dezember 2011 um 13:38 von frank
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Dienstag 13. Dezember 2011 um 08:40 von frank
Mit Telekommunikationsunternehmen habe ich irgendwie nur Pech. Oder die sind wirklich alle so unfassbar unfähig dass ich langsam meine Ansprüche herunterschrauben muss.
Aber der Reihe nach:
Ich hatte bis vor kurzem einen DSL Anschluss mit 6000kBit bei Congstar. Leistung wurde auch wie bestellt geliefert.
Dann kam ein nettes Angebot von Vodafone und da habe ich zugegriffen.
Bestellt wurde 16000kBit mit Telefon über IP und so weiter. Das war im Juni.
Im November hat Vodafone es dann geschafft den Anschluss zu schalten. Leider wurde mir mitgeteilt das es nur “Internet 6000” geben würde. Auch gut dachte ich mir.
Um es abzukürzen: Drei Wochen ging das Telefon nicht weil man die Nummern nicht portiert hatte, zudem habe ich falsche Passwörter für VOIP erhalten und die eingesetzte Hardware, eine Fritzbox 7390, wird auch nicht unterstützt.
Am schlimmsten aber: Es stellt sich heraus dass es aber nur 3400kBit sind. Mehr ginge auf der Leitung nicht…
Wie jetzt, die selbe Leitung die vorher noch 6000 konnte soll jetzt langsamer sein?
Ich brauche DSL aus beruflichen Gründen, muss im Monat weit über 50GB Daten transferieren, Videokonferenzen halten, Videos streamen usw.
Arbeiten und VOIP? Unmöglich. Leider ist die zwingend einzusetzende Easybox auch nicht zum Firmennetz kompatibel so dass die Hälfte der Anwendungen ohnehin nicht mehr geht.
Das geht mir ner 3000er Leitung nur alles nicht.
Leider findet Vodafone dass alles in Ordnung, ist ja nicht ihr Problem dass ich nicht so arbeiten kann wie ich es vorher aber konnte. Steht ja irgendwo geschrieben dass die Leitungen nicht unbedingt die vereinbarte Leitung bringen müssen.
Nun, jetzt geht die Sache vor Gericht, jedem der mit einem Vodafone Anschluss liebäugelt sei an der Stelle erst mal dringend davon abgeraten, es zeigt sich nämlich dass weder schriftliche Vereinbarungen noch gesprochenes Wort bei Vodafone irgendeine Geltung haben.
Update 13.01.12: Und kaum schickt der Anwalt ein böses Schreiben an Vodafone wird der Kündigung auch schon entsprochen. Warum eigentlich immer kompliziert wenn es einfacher ginge….
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Freitag 1. April 2011 um 09:28 von frank
Da sag ich mal Hut ab, ich freue ich schon auf eine “Windows” Variante in Fassadengröße
Microsoft kündigt 42” Tablet an – Pressemeldung
Der neue „Microsoft Goliath” setzt auf große Features
Unterschleißheim, 1. April 2011 – Microsoft steigt mit dem Goliath in den umkämpften Tablet Markt ein. Schon ab dem 3. Quartal 2011 soll der neue Tablet PC in den Vereinigten Staaten und auf dem europäischen Markt zum Verkauf stehen. Das mit seinem 106,68 cm / 42 Zoll großen Display eindrucksvolle Gerät bietet eine Highend Video- und Audio Performance, eine handliche Bedienung und verfügt unter anderem über zwei Videokameras, GPS, sechs USB-Steckplätze und eine praktische Hotplate-Funktion. Der preiswerte Goliath wird das erste Produkt aus Microsofts neuer Kampagne „Think bigger. Spend less.” sein.
Die perfekte Verschmelzung von Design, Performance und Sicherheit macht den Goliath von Microsoft aus. Der mit dem neuesten Windows Betriebssystem ausgestattete Tablet PC verfügt mit seinem eingebauten Dolby Pro Logic II Soundsystem und mattem Farbdisplay über kinoreife Audio- und Videofunktionen. Zusammen mit seinen leistungsstarken Hardware-Spezifikationen setzt der Goliath im Highend Tablet Segment neue Maßstäbe. Um dem Verbraucher eine größere Auswahl zu bieten, wird der Goliath von Anfang an sowohl in den Farben Grau und Senfgelb als auch in einer Camouflage Deluxe Sonderedition erhältlich sein. Aufgrund seiner robusten Bleilegierung und des Kevlar-verstärkten Displays bietet das Tablet auch in politisch turbulenten Zeiten sicheren Datenschutz. Trotz seiner Größe wiegt der Tablet nur rund 1200 Gramm. Ermöglicht wird dies durch den innovativen Plasmabildschirm der mit speziellem Plasmagas gefüllt dem Gerät Auftrieb verleiht und sein Gewicht auf etwa 1/10 reduziert.
Außergewöhnliches Tablet-Erlebnis im 32:18 Format
Bei der Entwicklung des neuen Tablets wurde der Fokus ausdrücklich darauf gelegt, dem Nutzer ein extrem übersichtliches und gleichzeitig anspruchsvolles Tablet-Erlebnis zu ermöglichen. Für das 42 Zoll große Display wurde ein neues Videoformat entwickelt, dass mit einer Bildschirmaufteilung von 32:18 einen noch größeren Bildausschnitt bietet. Das Display bietet neben über 30 simultanen Berührungspunkten und einer praktischen Steuerung mit dem Handballen auch zum ersten Mal die Möglichkeit, die Füße zur Tablet-Steuerung einzusetzen. Vor allem für Tanz- und Sportspiele eröffnen sich so völlig neue Interaktionsmöglichkeiten. Ralph Haupter, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, ist zuversichtlich, mit dem Goliath mehr als eine Marktlücke abzudecken: „Allein durch die Maße des Goliath eignet er sich wenig zum Nischenprodukt.” Eine Einschätzung die viele Marktanalysten und Psychologen teilen: „Der bisherige Trend zur Miniaturisierung bei Endgeräten hat als Nebeneffekt, dass Statussymbole einfach übersehen werden können. Microsoft setzt nun einen deutlichen Kontrapunkt.” Dies werde den Markterfolg zusätzlich beflügeln.
Gut ausgestattet und schnell verbunden
Der neue Microsoft Tablet PC wird standardmäßig mit High-Speed-UMTS (3G) ausgeliefert. Zu den weiteren Merkmalen zählen ein eingebautes Gyroskop, ein Beschleunigungssensor, eine 20 Megapixel Kamera auf beiden Seiten des Tablets, sowie eine externe GPS-Funktion in Form eines Sextanten, der in einem extra Stauraum auf der Unterseite des Tablet aufbewahrt wird und damit auch offline eine sichere Navigation gewährt. Um immer und überall empfangsbereit zu sein, verfügt der Goliath über eine ausziehbare Antenne und greift auf einen speziell für diese neue Tablet-Generation in die Umlaufbahn geschossenen Turbo-Satelliten zu, der selbst im australischen Outback eine 5MB Standleitung garantiert.
Für alle Eventualitäten gerüstet
Microsofts Goliath ist der Vorstoß in ein neues Zeitalter der Praktikabilität. Ein Beispiel dafür ist der ausklappbare Getränkehalter an der Unterseite des Tablets, der mit seinem verstellbaren Griffring sowohl die schlanke Softdrinkdose als auch den 1,5 Liter Becher des Maximenüs sicher hält. Vier ausziehbare Stäbe an den Eckpunkten des Tablets transformieren das technische Allzweckgerät im Handumdrehen zu einem praktischen Esstisch. Die polykristallinen Silizium-Solarzellen an den Außenseiten als alternative Energiequelle dienen darüber hinaus als Antrieb für die umweltfreundliche Hotplate-App, die das ins Display integrierte Glaskeramik-Kochfeld nutzt, auf der die Nutzer schnell und einfach leckere Mahlzeiten zubereiten können. Weitere zweckmäßige und ungewöhnliche Apps werden schon bald in den neu eröffneten analogen App-Stores in jeder größeren Stadt erhältlich sein, sowie auf dem Windows Marktplatz, der immer Mittwochs und Samstags geöffnet sein wird.
Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie unter:
http://www.microsoft.com/germany/presseservice/news/topthemendetail.mspx?id=48
Microsoft Deutschland GmbH
Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 62,48 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2010; 30. Juni 2010). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2010 betrug 24,10 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 31.500 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Das European Microsoft Innovation Center (EMIC) in Aachen hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.
Ansprechpartner Microsoft
Till Eulenspiegel
Prank and Gadget Manager Consumer
Ansprechpartner PR-Agentur FAKTOR 3 AG
Dirk Friedrichs
Kattunbleiche 35
D-22041 Hamburg
Tel.: 0 40 – 67 94 46-190
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ConC 2011-218
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Dienstag 22. März 2011 um 21:53 von frank
Heute standen zwei große Eingriffe auf dem Programm, ein technischer und ein medizinischer.
Der medizinische betraf Nemo, dazu morgen mehr (Ihm geht’s ganz gut soweit ich das beurteilen kann, schläft hier bei mir ganz ruhig), der technische den Webserver auf dem nun endlich MySQL 5 und PHP 5 laufen – und das bisher problemlos.
Beide Operationen sichern quasi die Zukunft
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Montag 3. Januar 2011 um 10:49 von frank
Ich bin gerade stinksauer…. Seit dem 01.01.11 kann ich mit meinem privaten Handy weder telefonieren noch SMS senden, nur noch angerufen werden und SMS empfangen geht (immerhin).
Nicht dass man ein solches Problem einfach auf der Webseite posten würde, nein, man muss extra den Kundenservice anrufen die einem dann lapidar sagen dass es ein bekanntes Problem sei und es nur Smartphones beträfe, heute aber irgendwann alles wieder gehen solle.
Knurr… nach drei Tagen… wenn heute Abend nicht wieder geht wechsle ich das Netz. Rufnummernmitnahme wird ja heute sehr leicht gemacht.
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