Mittwoch 20. August 2008 um 15:20 von frank

iphone hakt und hakt

Langsam nervt mich das iphone nur noch.

Wegen der Backdoorfunktion die Apple praktisch vollen Zugriff auf das Gerät gewährt (und wer weiß wer da sonst noch spionieren darf) habe ich alle privaten und geschäftlichen Sachen gelöscht und nutze nun wieder das sicherere Windows Mobile 6 Device.

Als Handy und MP3 Player benutze ich das iphone aber immer noch. Trotz Softwareupdate hakt die aktuelle Firmware aber immer noch an allen Ecken und Enden. Das Gerät hängt sich auf, wird unglaublich langsam und ab und an hilft nur noch ein harter Reset…

Langsam glaube ich auch dass die Rechtschreibkorrektur noch mal verschlimmert wurde…

Angeblich steht ja schon einen neue Firmware bereit die die neuen Fehler beheben soll - allerdings wurde das bei der letzten auch schon behauptet. Und jedes mal 120 240MB runterladen und einen ziemlich langwierigen Updatemodus zu ertragen ist nicht so ganz das was ich mit / für einem Handy oder MP3 Player machen wollte.

Ganz schön fauler Apfel….

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Mittwoch 13. August 2008 um 13:25 von frank

Ärgern mit dem iPhone

Seit geraumer Zeitne teste ich ja das Apfel iPhone.

So richtig zufrieden bin ich nicht, das ganze Gerät ist leider wenig durchdacht. Was mir nach wie vor sehr gut gefällt sind der große Bildschirm und die Bedienung mit den Fingern. Letztere ist leider auch nicht ganz ausgereift, reicht aber für das meiste aus.

Nerven tun mich neben dem viel zu kleinen Keyboard vor allem die lächerliche, nicht lernende und vor allem nicht abschaltbare Rechtschreibkorrektur, die ungenaue Erkennung der Fingertips noch viele viele andere Dinge die man an sich erwarten könnte….

Nachdem nun nach der Softwareversion 2.0 nun auch schon die 2.0.1 veröffentlicht wurde mit der Apple nun auch versucht die Business Kunden zu erreichen sollte man zumindest Grundlegendes erwarten können.

Copy & Paste von Text geht nach wie vor nicht, die Exchange Integration ist lausig umgesetzt (man kann weder die Größe der Mails noch die zu synchronisierenden Ordner wählen). Dafür funktioniert die Dokumentenvorschau bei Mailanhängen nun ganz gut, auch wenn man die Anhänge nicht bearbeiten kann was ziemlich blöd ist.

Irgendwie überträgt das iPhone auch Unmengen an Daten: In 5 Tagen nur für Email und etwas Internet 259 MB. Das Windows Mobile Gerät was ich zum Vergleichnutze hat weniger als die Hälfte verbraucht.

Dazu ist es ziemlich instabil geworden, hängt sich auf, stürzt ab - Eigenschaften die man eher einem Windows Gerät zuschreiben würde (was allerdings nicht stimmt…). Dazu noch ist es laaangsam geworden.

Nach wie vor kann man das iPhone nur mit einem einzigen Rechner verbinden, Musik auf der Arbeit hören geht also nicht via PC (oder eben Musik zu Hause nicht, jenachdem mit welchem Rechner man es syncen möchte). Einen iPOD kann ich aber mit jedem beliebigen Rechner verbinden… Angeblich hat das Copyrightgründe, Apple willnicht dass man Musik wild tauscht -  warum dann aber nur beim iPhone?

Nun aber kommt der letzt und größte Hammer: Eine Backdoorfunktion die es Aplle erlaubt auf das Gerät zuzugreifen und dort Daten zu löschen (und wer löschen kann der kann auch lesen…). Ja liebe Apple Jünger, das ist was dass ihr gerne uns in die Schuhe geschoben habt (allerdings Grundlos), nun hat es Steve Jobs selbst zugegeben…

Jetzt hab ich gleich mal die ExchangeVerbindung gelöscht denn sensible Firmendaten haben nun gar nichts mehr auf einem Apple Gerät zu suchen, so viel ist sicher. Eine Backdoorfunktion ist ein Risiko das unkalkulierbar ist, egal wer sie eingebaut hat.

 Für mich ist dadurch auch klar: Netter MP3 Player (der leider nicht so gut zu bedienen ist wie ein normaler iPOD) und auch gut für ein kleines Game am Flughafen, persönliche oder gar Firmendaten Daten kommen da aber nie wieder drauf.

Shame on you, Apple!

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Freitag 23. Mai 2008 um 16:09 von frank

BMW und iPhone

Wie schon beschrieben glänzt das Test iPhone mit schickem Design aber wenig durchdachten Funktionen und hakeliger Bedienung. Letztens musste ich das Ding komplett zurücksetzen und durfte dafür dann via iTunes das ganze Betriebssystem runterladen. Immerhin über 130MB. Darum geht’s aber heute gar nicht, vielmehr scheint BMW sehr eng mit Apple zu kooperieren.

BMW bietet seit geraumer Zeit eine extra Schnittstelle für den iPod an und da das iPhone ja nichts anderes als ein erweiterter iPod liegt es nahe dass man es an dieser speziellen Schnittstelle betreiben kann.

Nun ist der Audio AUX Anschluss eine USB Schnittstelle die nahezu jeden MP3 Player lesen kann (und damit auch jeden USB Stick), nur den iPod, den kann die Ipod Schnittstelle so nicht verstehen. Dazu bedarf es eines speziellen iPod Schnitstellen Kabels, den ansonsten hört man zwar Musik, weiß aber nie genau welche da das Display des BMW nur das Wirre Apfelverzeichnis anzeigt (also keinen Klartext sondern nur Buchstaben und Ziffern). Nur das jeweils laufende Lied wird klar dargestellt. Kopiergeschützte Titel lassen sich gar nicht wiedergeben.

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Mittwoch 30. April 2008 um 13:28 von frank

Abenteuer iPhone

Seit einigen Tagen teste ich ein Apfel iPhone mit 16GB und vergleiche es mit unseren eigenen Windows Mobile 6 Geräten (und lausche eifrig den Ausführungen was spätere Mobile Versionen leisten werden). Das UMTS nicht an Bord ist kann ich gut verschmerzen, ich schaue mehr auf die Funktionalität des Telefons.

Nach Anfänglicher Begeisterung über dasTouch Display folgte recht schnell die Erkenntnis das ein Iphone zwar einnetter MP3 Player ist, für mehr aber nur sehr bedingt geeignet ist.

Wie bei fast allen Apfel Geräten hat man ein sehr stylisches Device was aber in der Bedienbarkeit weit hinter dem Marktstandart zurück liegt.

So begeistert zwar die Darstellung der SMS alsThread für einen kurzen Moment, das schreiben einer solchen ist jedoch eine echte Qual da die virtuelle Tastatur recht klein ist und eine T9 Eingabehilfe komplett fehlt. Apfel stellt zwar eine deutsche Tastatur bereit, verzichtet aber aus unerfindlichen Gründen auf Umlaute. MMS Funktionalität muss über ein (nicht von Apple stammendes Tool) manuell hergestellt werden, Emails löschen geht nur einzeln, Anlagen lassen sich nicht speichern, RSS Feeds werden nicht von Hause aus gelesen und so etwas wie Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation gibt es gar nicht. Copy & Paste scheint man bei Apfel auch nicht zu kennen, zumindest ist es mir noch nicht gelungen einzelne Wörter zu kopieren (was das einfügen damit von sich aus ausschließt).

Die Bedienung mit einer Hand ist dazu nahezu unmöglich und selbst das annehmen eines Anrufs ist ohne hinzusehen ziemlich problematisch.

Frech ist allerdings dass man das Ding Musik nur mit einem einzigen PC synchronisieren kann. Wer also die Musik zu Hause auf dem Rechner hat und dachte er könne, wie mit jedem íPod halt auch, diese Musik vom iPhone nun via iTunes auf dem Arbeits PC hören: Fehlanzeige. Und das gilt nicht nur für Titel aus dem Apple iTunes Store, nein auch für die eigenen MP3 Dateien die man so auf das Telefon lädt.

Wirklich toll finde ich am Ende nur noch das große Display, das automatische drehen des Screens (was aber auch nicht in allen Anwendungen funktioniert) und dasZoomen durch Fingergesten. Und halt die iPod Funktionalität, aber dafür ist es an sich zu teuer…. Ein typischer Apfel halt.

 

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Mittwoch 21. November 2007 um 22:10 von frank

Apple I-Presentation

Wer nach dem ganzen iPhone Rummel immer noch nicht den Hals voll hat von Apfel Produkten dem sei dieses absolut authentische Video empfohlen

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