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Die Post gewinnt und – spart

Die Deutsche Post AG hat kräftig Gewinngemacht. Trotzdem wird eingespart: Die Subunternehmer erhalten künftig 20% weniger.
Angeblich sind einige Angestellte dieser Firmen so schlecht entlohnt dass sie Hartz IV beziehen müssen.
Dies erklärt auch dasein oder andere Problem der letzten Zeit mit den Jungs (und Mädels).
Vorbildlich diese Woche: UPS
12 Stunden für ein Paketquer durch Deutschland, inkl. Änderung der Zustelladresse. Dazu ein Echtzeit Pakettracking. Viel besser als Packstation…

Kann nicht sein

Die deutsche Post und ich haben ein gespaltenes Verhältnis. Zumeist bin ich zufriedener Kunde, wenn es aber zu Problemen kommt dann immer zu solchen wo man sich schon fragt wo man eigentlich lebt.
Diesmal hat sich DHL bemüht mich zu belustigen. Gestern fand ich im Briefkasten einen Zettel aus dem nur zu entnehmen war dass eine DHL Sendung nicht zugestellt werden konnte und man unter einer teuren (!2Ct je angefangene Minute) einen neuen Termin ausmachen könnte.
Der Zettel war eine „hochwertige“ Fotokopie eines DHL Formulars auf Ökopapier.

Heute früh habe ich dann bei DHL angerufen, eine halbe MInute vergeht schon um durch die Menus zu einem passenden Gesprächspartner zu kommen.

Ich: Da lag eine Zettel im Briefkasten dass eine Sendung nicht zugestellt werden konnte.

DHL: Für wen denn bitte schön und woher?

Ich: steht nicht drauf.

DHL: Na, wenn es in Ihrem Kasten ist vermutlich für sie. Welche Farbe hat der Zettel denn?

Ich: Hier teilen sich mehrere Bewohner einen Briefkasten, vermutlich nicht unüblich in D wenn man nicht alleine wohnt. Es müsste aber an sich schon für mich sein. Keine Ahnung was die Farbe ist, es handelt sich nur um eine Kopie.

DHL: Kopie? Wir benutzen keine Kopien. Wie ist die Sendungnummer?

Ich: Dann spart wohl irgendjemand für sie Geld oder verkauft die echten Papiere bei Ebay. Die Nummer lautet xxxx

DHL: Das kann nicht sein. Die Nummern sind 8 oder 12 stellig nie 11.

Ich: (langsam wütend, schon 5 Minuten auf der Uhr!) Steht aber hier. Evtl. war der Fahrer nicht nur sparsam sondern auch noch XXX.

DHL: Dann muss ich die Zustellbasis anrufen damit die es herausfinden. Man wird sie dann anrufen.I

ch: wann? es ist eilig. wird ja nicht umsonst als Express versandt (ziemlich teuer bei Auslandssendungen)

DHL: Kann ich nicht sagen. Erst mal müssen wir die Sendung überhaupt finden (!)

Auf den versprochenen Rückruf warte ich noch immer. Vermutlich ist wieder einer der zahlreichen DHL Subunternehmer mit meinen Dokumenten unterwegs und kann -weil er ja nicht schreiben und lesen kann- meine Nummer nicht ins Handy tippen.

Stampit Vista Beta

Heute habe ich erst mal die BETA Version von Stampit, der Frankiersoftware der Deutschen Post AG, installiert.

Trotz schlimmer Befürchtungen: Die funktioniert! Bis jetzt konnte ich zumindest keine Fehler finden, es ist alles so wie es sein soll.

Bravo Post, war ja nicht sooo schwer, oder?

Jetzt muss nur mein Etikettendrucker einen Vista Treiber bekommen und alles ist wie ich es gerne hätte. Zumindest beim Frankieren.

Stampit, Vista und ein fatales Update

Beim frankieren mit der Software „Stampit Business“ kam eine Meldung dass ein Update dafür bereitstände und ob ich es installieren möchte.
Etwas zu voreilig -ich habe auf eine Vista taugliche Version von Stampit gehofft- klickte ich auf ja. Nach dem erforderlichen Neustart ging gar dann gar nichts mehr, Vista war nur noch im abgesicherten Modus zu starten. Nach erfolgreicher Systemwiederherstellung (ich liebe diese Funktion) war dann endlich wieder alles beim alten. Gott sei Dank.
Aber ein Vista bzw. Office 2007 Update für Stampit gibt es leider immer noch nicht 🙁

deutsche post ag – stampit –

Mein Umstieg auf das neue Betriebssystem „Vista“ ist nicht so unproblematisch wie erhofft. Es fehlt nach wie vor an den finalen Treibern der Hardwarehersteller. Aber die meisten Probleme sind gelöst.

Den Vogel abschießen tut allerdings ganz deutlich die Deutsche Post AG. Das ein neue Betriebssystem und zeitgleich ein neues Office auf den Markt kommt hat man irgendwie verschlafen. Ich benutze die kostenpflichtige Post-Software „Stampit Business“ der DPAG und die läuft nicht unter Vista und auch nicht unter Office 2007. Lapidare Antwort vom „Support“: Beta kommt Ende Februar, die Finale Version April oder Mai. Bis dahin kann man halt nicht oder nicht richtig frankieren.

Ob man denn dann so lange keine Gebühren zahlen müsse? Antwort: „Es zwingt Sie ja keiner zu wechseln!“

Offenbar arbeitet in der Softwareentwicklung nur ein einziger Teilzeitmitarbeiter. Die Software anzupassen ist gar nicht so schwierig, es gibt ja zumindest für Office einen Workaround. Scheinbar ist man einfach unfähig, anders kann ich mir das nicht erklären. Noch dazu wo die Post sich rühmt Partner von Microsoft zu sein. Die werden nämlich in die Produktentwicklung mit einbezogen, man muss sich halt nur etwas bemühen.