Samstag 26. Januar 2008 um 11:48 von frank
Beim Einkauf im Bioladen habe ich ein Sojaprodukt gekauft aus dem man so was wie Hackfleisch für Vegetarier herstellen kann.
Beim zweiten Blick sah ich dann einen wohlvertrauten Namen auf der Packung: Hensel
Ob das wohl Verwandschaft ist?
Jetzt schreibe ich mich zwar mit “ä”, aus einem mir nicht so ganz bekannten Grund hat sich irgendwann zu Zeiten meines Urgroßvaters die schreibweise innerhalb der Familie geändert so dass dann ein Teil dann Hänsel und ein anderer Hensel hieß.
Hensel – Naturkost vom Feinsten, Genuss für jeden Tag
Wenn man das “Naturkost” weglässt hätte man schon die passende Beschreibung für – mich
Ob die Marke tatsächlich aus einer Verwandtschaftlinie stammt lässt sich wohl nicht mehr rausfinden, sie wurde vor geraumer Zeit von Schoenenberger übernommen. Wird wohl nix mit kostenlosen Mustern

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Mittwoch 28. November 2007 um 22:19 von frank
Soeben gelesen:
Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung
(Albert Einstein)
Schlauer Mann, dieser Einstein;-)
Übrigens war Albert Einstein tatsächlich auch Vegetarier.
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Kategorie: die Welt, essen |
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Samstag 1. September 2007 um 11:40 von frank
Die Frage wir mir immer wieder gestellt und gerade heute habe ich Kerstin die Antwort darauf in einer Email gegeben. (Die Frage war:"Hast Du schon immer fleischlos gegessen bzw. wann hast Du damit angefangen und was waren Deine Beweggründe?")
Da es so praktisch ist poste ich das ganze auch mal hier, für diejenigen die es sonst noch so interessiert:
Nein, ich habe bis vor etwa 1,5 Jahren schon Fleisch gegessen und esse heute gelegentlich noch Fisch (allerdings keine gezüchteten).
Als Grund lassen sich am ehesten moralische Beweggründe anführen.
Die Art und Weis wie heute Fleisch bzw. tierische Produkte konsumiert und produziert werden sind fernab jeglicher moralischer Verpflichtungen die wir eigentlich haben sollten.
Tiere werden von klein auf in Ställe gepfercht, mit speziellem Futter gemästet, mit Medikamenten vollgepumpt und sehen oft noch nicht mal mehr das Gras einer Weide.
Sie werden zum Schlachten unter abstoßenden Bedingungen quer durch Europa transportiert und dort in fragwürdigen Schlachthöfen erlegt.
Hast du mal eine Hühnerschlachtmaschine gesehen? Oder eine Hühnerfarm mit Käfigen oder Bodenhaltung? Und gerochen? In echt meine ich?
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Kategorie: Tiere, essen |
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Mittwoch 25. Juli 2007 um 18:05 von frank
Kategorie: Arbeit, unterwegs |
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Donnerstag 7. Juni 2007 um 15:18 von frank
Wie so vieles ist das Thema Gammelfleisch wieder aus den Medien verschwunden und die Verbraucher kaufen wieder wie gewohnt und ohne nachzudenken ihr Fleisch ein. Hauptsache billig.
Die Tagesschau (Claudia Ulferts) berichtet online Wie das Geschäft mit dem Gammelfleisch funktioniert
Kriminelle Geschäfte mit dem Fleisch
Umdeklariertes Stichfleisch, Lohndumping und gnadenlose Ausbeutung von osteuropäischen Arbeitern – in den Schlachthöfen haben sich teilweise mafiöse Strukturen gebildet. Die Arbeiter schweigen und Kontrollen sind nahezu wirkungslos, weil die Betriebe regelrechte “Warnsysteme” eingerichtet haben.
Des weiteren wird “Report Mainz”-Redakteur Adrian Peter aus seinem Buch “Die Fleischmafia zitiert:
Sieben Millionen Tonnen Fleisch werden jedes Jahr in Deutschland produziert – schätzungsweise 30 Prozent mehr, als die Verbraucher konsumieren
Die Fleischbranche ist in einem Maße für Kriminalität anfällig, wie man es sonst aus dem Rotlichtmilieu kennt.
Da bin ich doch sehr froh mich Fleischlos zu ernähren.
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