Donnerstag 7. Juni 2007 um 15:18 von frank
Wie so vieles ist das Thema Gammelfleisch wieder aus den Medien verschwunden und die Verbraucher kaufen wieder wie gewohnt und ohne nachzudenken ihr Fleisch ein. Hauptsache billig.
Die Tagesschau (Claudia Ulferts) berichtet online Wie das Geschäft mit dem Gammelfleisch funktioniert
Kriminelle Geschäfte mit dem Fleisch
Umdeklariertes Stichfleisch, Lohndumping und gnadenlose Ausbeutung von osteuropäischen Arbeitern – in den Schlachthöfen haben sich teilweise mafiöse Strukturen gebildet. Die Arbeiter schweigen und Kontrollen sind nahezu wirkungslos, weil die Betriebe regelrechte “Warnsysteme” eingerichtet haben.
Des weiteren wird “Report Mainz”-Redakteur Adrian Peter aus seinem Buch “Die Fleischmafia zitiert:
Sieben Millionen Tonnen Fleisch werden jedes Jahr in Deutschland produziert – schätzungsweise 30 Prozent mehr, als die Verbraucher konsumieren
Die Fleischbranche ist in einem Maße für Kriminalität anfällig, wie man es sonst aus dem Rotlichtmilieu kennt.
Da bin ich doch sehr froh mich Fleischlos zu ernähren.
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Freitag 18. Mai 2007 um 23:06 von frank
Das jämmerliche Versagen von Televersa kann ich ja noch ganzgut wegstecken, aber viel schlimmer ist:
Mc Donalds hat die Eistüte gestrichen. Als Vegetarier sieht’s eh mau aus dort, aber das Softeis war klasse.
Das Eis selbst gibt’s zwar noch, leider aber nicht mehr in der Waffel- und auch nicht für 69 Cent
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Sonntag 13. Mai 2007 um 22:20 von frank
Da noch kein Sommerloch ist muss es sich bei diesem Vorschlag um ein ernstgemeintes unterfangen handeln.
Aus meiner bescheidenen Sicht genauso sinnvoll wie ein gefordertes Verbot von Killerspielen, aber das ist ein anderes Thema, die Bühne dafür ist jedoch die gleiche.
Die hohe Politik will den -mündigen- Bürger bevormunden und durch weitere Gängelung in die mutmaßlich richtige Richtung drücken.
Folgende Fragen stellen sich mir dabei zu erst:
-Wenn wie gefordert eine Steuer (vermutlich analog zu den Alkopops) auf ¨ungesunde¨ Lebensmittel eingeführt würde, wie wird das gehandhabt?
-Werden Steuern auf Currywürste erhoben aber auf Bratwurst und Curry nicht?
-Macht Mutter zu Hause sich strafbar wenn sie unversteuert Pommes aus Kartoffeln schnitzt?
-Wird Bier auch (zusätzlich) besteuert?
-Was wird aus Bayern? Auf dem Oktoberfest dürfte nur noch Tee und Gemüse verkauft werden!
Aber mal im Ernst: was ist denn die Ursache für das eigentliche Problem?
Ich glaube dass viele heute kein Geld mehr für gesundes Essen haben. Übergewicht ist -kein Vorurteil- zumeist ein Problem des kleinen Bürgers. Und wo kauft der wohl ein? Kaum auf dem Wochenmarkt. Ravioli hier, Doseneintopf da (immer mit Einlage, trotzdem billig). Immer schön günstige wertlose Lebensmittel.
Dazu noch (als Vegetarier (Pescetarier, ich esse Fisch) muss ich es einfach sagen) Fleisch an jeder Ecke, damit verbunden Fett im Überfluss. Fleisch ist teilweise billiger als Gemüse. Vergleicht mal die Kilopreise in der Werbung
Die ursprüngliche Idee fand ich viel besser: Jedem erklären was er gerade isst. Und wie er gesund leben kann. Und Sport endlich wieder fördern, denn was verbrannt wird setzt auch nicht an.
Viel schlimmer finde ich aber die Frage wie tief sich der Staat noch in das Leben des Bürgers drängen will. Onlinedurchsuchungen, Rauchverbot im (eigenen) Auto, Killerspiele. Was kommt denn noch?
Müsste man nicht erkennen dass die sozialen Netze brechen und es dringend geboten ist zu helfen statt zu verbieten?
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Sonntag 13. Mai 2007 um 19:56 von frank
…sind mal ganz klar die Biergärten.
Als kleine Belohnung für mein heutiges Tagespensum habe ich mich für eine Brotzeit im Biergarten entschieden. Das sommerliche Wetter schrie ja förmlich danach und für die kommenden Tage schauts nicht ganz so gut aus. Mit dem Chopper zum Fischerhans, Bretzen und Obazda sowie eine Halbe und die Welt war in Ordnung. Damit habe ich vermutlich auch gleich die Kalorien wieder drauf gehauen die ich heute morgen bei zwei Stunden laufen verbrannt habe. Aber was soll’s
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Freitag 6. April 2007 um 17:48 von frank
Mir wurde von Bekannten ein Marzipan Osterei geschenkt – 200 Gramm.
Jetzt ist mir schlecht…
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