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weihnachten

Oh du schöne Weihnachtszeit. Möchte man zumindest gerne sagen.

Aber nicht hier. Ich mag so oder so kein Weihnachten. Zwar mag ich die Festlichkeit, die Lichter und den Glühwein, aber nicht den Stress, den Geschenkewahnsinn und dass wir offenbar vergessen haben worum es überhaupt geht.

Das aber nur am Rande, denn grundsätzlich ist Weihnachten auch die Zeit in der man ja auch mal als Familie zusammenkommt.

Zumindest bisher. Statt wie zumindest in den meisten Jahren zuvor als eine Familie wird es nun nahezu kein gemeinsames Weihnachten geben, auch nicht in teilen.

Der eine Teil bockt rum und verweigert erst mal grundsätzlich jeden Kontakt weil man sich deren Vorstellungen nicht einfach unterwirft, die anderen arbeiten lieber usw.

Ich weiß ja auch nicht wie viele Jahre uns noch gegeben sind, aber dieses hier war ein verschwendetes und wird bitter in Erinnerung bleiben.

Trauer

Heute ist der Namensgeber dieses Blogs, “Mister” Einstein, für immer von uns gegangen.

Obwohl ich ihn zuletzt nicht mehr  so oft sehen konnte –er lebte rund 550km entfernt bei meiner  ersten Frau- so habe ich doch fast täglich an ihn gedacht.

Wir sehen uns auf der anderen Seite der Brücke wieder, alter Freund.

einstein

Für Rasputin und Conny


„Esto fidelis usque ad mortem, et dabo tibi coranum vitae“
Apocalypsis 2,10
(Sei treu bis in den Tod, dann werde ich Dir den Kranz des Lebens geben)

Am Wochenende ist ein schrecklicher Unfall geschehen der meinen persönlichen Frust sehr schnell relativiert hat.

Der Hund einer Freundin, Rasputin, wurde bei einem Unfall mit einem Pferd so schwer verletzt dass er starb. Er war noch sehr jung und es hat mich mehr als schockiert dies zu erfahren. Warum ist das Leben nur so ungerecht und nimmt uns so oft die Dinge die wir lieben?

Zur Regenbogenbrücke

Mein Patenhund Hator ist gestorben, leider.

Hator

 Die Pflegestelle schreibt:

„775 Tage durften wir den alten Eisbären begleiten. Hator war stets gelassen und freundlich, bescheiden und brav. Er liebte den Wald, das Wasser und die Sonne und hatte nicht einen Tag schlechte Laune. Nun mussten wir ihn gehen lassen. Er hat uns versprochen, am Regenbogen mit den anderen zu warten.“

Wer  noch etwas Gutes tun will:

Die Tierfreunde Niederbayern brauchen dringend Spenden und Paten. Wegen zahlreicher, teilweise sehr kostspieliger Behandlungen ist die finanzielle Decke dort ziemlich dünn. Die Tiere dort leben zumeist nicht in Zwingern sondern im Rudel und sind dort fast wie bei einer normaken Familie integriert. Die Tiere die dort gelandet sind haben schreckliches erlebt und auch wenn Benzin und Milch teurer sind, verzichtet halt auf was kleines und spendet es.

Wie man dem Verein helfen kann steht auf der Webseite der Tierfreunde Niederbayern.