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irgendwie blöd

Ein unbekannter Hundehalter sammelt die Hinterlassenschaften seines Hundes mit einem Gefrierbeutel ein.

So weit so nett, wenn auch etwas blöd anzuschauen da es sich um eine durchsichtige Tüte handelt.

Dann lässt er aber den Beutel samt Inhalt im Wald oder am Wegesrand liegen. Ohne Beutel würden sich die Leute vermutlich weniger aufregen und besser für die Umwelt wär’s allemal. Noch sinniger wäre es aber den Scheiß einfach mit nach Hause zu nehmen und via schwarzer Tonne zu entsorgen.

Land des Blutes

Wie heute wieder in den Medien (leider nicht in allen) gezeigt wurde ist Japan auf Walfang.

Wie üblich folgte der Walfangflotte bisher ein Tross von Umweltschützern und hinderte die Japaner bis dato recht erfolgreich an ihrem blutigen Treiben. Leider ging den Störern der Treibstoff aus und so mussten sie zum nachtanken das Fanggebiet verlassen.

Nun, das ist nicht so neu, passiert leider jedes Jahr. Neu ist aber soweit ich das weiß dass neben den Umweltaktivisten auch ´die Australische Marine die Japaner verfolgt und filmt.

Australien, früher selbst Walfängernation, will dem blutigen Morden nämlich ein Ende setzen welches Japan unter dem Deckmantel der Forschung betreibt, letztlich landet das Fleisch aber in den Supermärkten und Restaurants in Japan.

Das gefilmte Material ist erschütternd, in den Medien wurde eine Zwergwalmutter samt Jungem gezeigt wie sie tot am Walfänger hingen.

(source: Autralian Customs Service)

Australien ist gewillt das Filmmaterial als Beweismittel in einer internationalen Klage zu verwenden.  Hoffen wir nur das es soweit kommt.

Hier der Link zum Bericht in der Mediathek des heute Journals und dem Bericht des Daily Telegraph/ Australien (auch mit Video, etwas besser als im heute Journal). Guten Appetit.

Ich Umweltsau

Wie ich gerade lese bin ich ein unerhörter Umweltverschmutzer weil ich geschieden bin.

Durch die zunehmende Zahl von Singlehaushalten werde mehr Platz benötigt und mehr Energie verbraucht.

Das sagt Prof. Jianguo Liu von der Universität des US-Bundesstaates Michigan in den Proceedings der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS; online vorab veröffentlicht).

In den USA benötigen demnach Scheidungshaushalte pro Person rund 46 Prozent mehr Strom und 56 Prozent mehr Wasser als zusammenlebende Menschen.

Ich würde sagen, in den USA sollte man sich evtl. mehr Gedanken um kleinere Autos mit weniger Verbrauch machen und sich mal klar werden dass es auch ohne Klimaanlagen gehen könnte. Es muss ja nicht überall 18 Grad haben….

Blog-Parade: Klimawandel

Big Tim stellt fünf Fragen zum Klimawandel und die will ich doch hier gleich mal beantworten 😉

1. Interessierst du dich für das Thema Klimaschutz? Hast du dich über das Thema irgendwann mal informiert?

  • Ja klar. Wenn sich um einen herum alles verändert muss man ja auch fragen warum das so ist. Grundlagen habe ich wärend der Flugausbildung in der Meteorologie gelernt, das meiste suche ich mir im Netz zusammen.

2. Findest du, dass die Medien das Thema überbewerten? Wenn ja, wieso?

  • Absolut. es wird jeden Monat eine neue sau durchs dorf getrieben. Die Politik instrumentalisiert die Medien die sich zu dankbar in immer neuen Schauergeschichten und was wäre wenn Diskussionen ergeht.

3. Tust du etwas gegen die Klimawandel (z.B. Energiesparlampen, etc.)? Wenn ja, was?

  • Ich versuche schon immer so gut es geht „unschädlich“ zu leben. Ich habe die Haushaltsgeräte zumeist mit A oder A+ Geräten ersetzt und esse kein Fleisch. Das hat zwar weniger mit dem Klimawandel zu tun, ist aber ein sehr aktiver Beitrag (Kühe/Methan etc).

4. Findest du, der Mensch hätte früher reagieren müssen oder ist alles nur Panikmache?

  • Früher realisieren dass sich das Klima wandelt: Ja. Das tat es schon immer und wird es wohl auch immer tun. Da muss man nicht zwingend auf Meeresspiegel Grossstädte bauen. Aber was jetzt läuft ist Panikmache. Es ist toll Autos mit X Liter Verbrauch zu fordern bzw. nur noch KFZ mit Wasserstoffantrieb zu fordern. Liebe Politik: Das muss man aber auich bezahlen können. Wenn die Situation bei vielen in der Bevölkerung nicht heute schon so bescheiden wäre würden die evtl. auch nicht nur Tütensuppe essen und alte Autos mit hohem Spritverbrauch fahren.

5. Was hättest du für Ideen, was jeder selbst tun kann?

  • weniger Fleisch essen
  • qualität statt quantität. Und das bei allem: Essen, Auto, Urlaub
  • Preis ist nicht alles. Ab und an mal von vorne bis hinten durchrechnen und dann kaufen. z.B. beim saubilligen Trocknerangebot vom XX Markt.
  • sich ab und an mal fragen ob man wirklich mit dem Auto fahren muss. Und ob es wirklich ein SUV als Familienkutsche sein muss. Gibt auch schicke Limos / Kombis.

Update Eine Zusammenfassung gibt es nun bei Big Tim, teilgenommen haben:

nachhaltigBeobachtet
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RainbowNet
MAWSpitau
landscaping.at
NightTiger.net
www.best-practice-business.de/blog
Die 13. Klasse
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Steini